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hwPlan ist das umfassende Termin-Planungswerkzeug für VW- und Audi-
Händler von harperSOFT

 


Grundlagen: Die DV-Umgebung im VW/Audi-Autohaus
 

Der Klassiker: VAUDIS
Manch einer kennt sie noch aus den alten V·A·G-Zeiten:
Die Nixdorf-Terminals in VW-Autohäusern. Und was darauf zu sehen war, blieb bis heute: Rechnungen für Neu- und Gebrauchtwagen, Service und Ersatzteile schreibt man mit VAUDIS.
Durch den Einzug neuer Informationssysteme löste ein Windows-Netzwerk die sog. "Mittlere Datentechnik" ab. Da aber alle Versuche scheiterten, eine komplette neue Software-Umgebung zu schaffen, hat im Jahr 2004 jeder Mitarbeiter im Autohaus eine Vielzahl von einzelnen Programmen auf dem Schirm, um seine tägliche Arbeit
zu erledigen.
VAUDIS läuft heute per "Emulation". Dafür existieren verschiedene Lösungen: Teure Vollprodukte wie WERA-U zum Beispiel (Bild re.), oder preiswertere, Internet-Browser-gestützte.

WERA-U
 

Die großen Drei: EVA, ELSA und ETKA.

Die neue Technik brachte dem Fahrzeugverkauf ein mächtiges Werkzeug: EVA, der elektronische Verkaufs-Assistent. Eine große Datenbank und eine Software, die die alltäglichen Arbeiten schon recht umfassend abdeckt. Fahrzeuge zusammenstellen, finanzieren, Termine überwachen, gebrauchte Autos verwalten und was man sonst noch braucht - alles in einem Paket.

Der Service bekommt Unterstützung von ELSA. der Elektronischen Service Auskunft. Auch hier hat man konsequent versucht, alle möglichen service-relevanten Vorgänge in ein Programmpaket zu verpacken. Aus einer Oberfläche heraus können Reparaturleitfäden, Wartungstabellen, Hinweise und Ratgeber sowie die Online-Kommunikation mit Werkssystemen aufgerufen werden.
Und das System arbeitet auf den aktuellen Service-Aufträgen (VAUDIS).
Allerdings erfordern Auftrags-Eröffnung und -abrechnung eine (oben erwähnte) Vaudis-Emulation.

Der Teiledienst hat seinen ETKA, den Elektronischen Teile-Katalog. Keine VW-Eigenentwicklung, sondern von der Firma LexCom. Er schaffte den problemlosen Übergang von den Mikroplanfilm-Geräten zur EDV - und baut die Netzwerk-Funktionalität immer weiter aus, ohne sich von der vertrauten Bedienung zu verabschieden.

Eine EVA-Seite

ELSA-Reparaturleitfaden
ETKA
Eine ETKA-Katalogseite

Das große Problem im Moment ist, daß diese drei kaum miteinander kommunizieren. Unterschiedliche Datenbankmodelle machen eine große Integration auch nicht gerade leicht.
Und so braucht der Disponent zum Autos bestellen immer noch sein etwas altertümlich zu bedienendes NEWADA, der Mechaniker weiß nicht, ob ein Ersatzteil auf Lager ist, und im
Teiledienst setzt man sich mit einem Zettel vor's SAP zum Teilebestellen.
Rechnungen blättert man in einer eigenständigen Archivierungs-Datenbank (z.B. VAA) nach.
Fahrzeug-Ausstattungen älterer Fahrzeuge recherchiert man mit einem ebenso "älteren" Online-Verfahren (3270-EMU). Der Garantie-Sachbearbeiter erledigt seine Sache mit einem weiteren
web-basierten Werkzeug (SAGA-2).
Und wer seinen Arbeitsplatz beherrschen will, hat Kenntnisse in Word und Excel; kann einen Kostenvoranschlag mit DAT erstellen, verwaltet digitale Bilder, guckt regelmäßig in seine e-Mail
und informiert sich täglich umfassend im Service-Net oder Partner-Net.
 
... und noch'n Programm !

Wenn jetzt noch ein weiteres elektronisches Medium dazukommen soll, hat es erst mal Widerstände zu überwinden. Also sollte es alle Lücken im Informationsfluß ausfüllen - um das "Was soll ich denn noch alles machen ?" möglichst zu unterdrücken.

Und so stellt sich das System hwPlan mittlerweile dar:

Im Kundengespräch wird "live" alles nötige zur Termin-Vereinbarung erfaßt. Ein Blick in die integrierte Rechnungs-Historie zeigt den letzten gemachten Service und den damaligen Service-Berater; oder den Umfang der evtl. reklamierten Reparatur - und wer's gemacht hat. Bei der Beschreibung eines Mangels hilft ein intelligenter Suchbaum auch technisch nicht so kompetenten Person einen aussagekräftigen Hinweis zu erfassen. Kapazitätsplanung für Personal und Ressourcen ist selbstverständlich. Die Entzerrung der Annahmezeiten geschieht einfach durch eine grafische Darstellung. Ein Reifen-Einlagerungs-Management ist ebenfalls vorhanden.
Vorhandene Vaudis-Aufträge sind für alle transparent und doppelte Aufträge können vermieden werden. Der Teiledienst kontrolliert die Möglichkeit, Ersatzteile zum Termin bereitzustellen, und der Service-Berater ist jederzeit über eventuelle Rückstände informiert.
Überhaupt steht dem Teiledienst erstmals die Möglichkeit, die Bestellungen sowohl datenbank- als auch systemgestützt vorzunehmen. Import von ETKA-Materialscheinen und Aufbereitung zu SAP-Sammelbestellungen vermeiden Tippfehler. Recherchen nach Teilenummern sind möglich. Automatische Zuordnung der Bestellungen zu Terminen/Aufträgen informiert alle Beteiligten.
Die integrierte Werkstatt-Disposition erlaubt das Zuordnen der Arbeitsaufträge nach Zeitaufwand und Qualifikation; vor Engpässen wird in  Echtzeit gewarnt. Der Grad der Fertigstellung ist im ganzen Haus ständig aktuell zu sehen. Dieser Status-Fortschritt kann auf einer Internet-Seite aufbereitet dargestellt - und für Kunden abfragbar gemacht werden. Verkäufer können sich informieren, welcher ihrer Kunden gerade im Hause ist - um die Zeit für ein Gespräch zu nutzen. Eine Benachrichtigung ist demnächst möglich. Weitere Querinformationen erleichtern den Ablauf: Hinweise der Buchhaltung an die Kasse z.B. vermeiden Mißverständnisse.
Und hwPlan ermöglicht ein effektives Controlling.

Damit wären einige Informationslücken geschlossen.
 
 




 
Wer mehr über den Macher vom hwPlan erfahren möchte, schaut am besten hier vorbei: http://www.harperSOFT.de